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Ein Liebhaber zuviel ist noch zuwenig Auch „Ein Liebhaber zuviel ist noch zuwenig“ hat seinen Weg zu Ziegler Film gefunden. Diesmal hieß die Produzentin Tanja und ist die Tochter von Regina Ziegler. In der jetzt über drei Filme hinweg bewährten Koproduktion mit ARD/DEGETO lief der „Liebhaber“ wieder zur besten Zeit am Freitag, 1.November 2002, um 20.15 Uhr, und wiederum in der Reihe „Lauter tolle Frauen“.
Wolf Gremm schrieb das Drehbuch, führte die Regie und die Besetzung passte wieder wunderbar. Tina Ruland, langweilt sich als Anna mit ihrem Ehemann (Helmut Zierl) und fängt deshalb mit dem attraktiven Mann (Herbert Herrmann) ihrer besten Freundin Bettina (Marijam Agischewa) eine Liaison an. Das wäre alles harmlos und fast alltäglich, wenn sie nicht an einem ihrer Liebesnachmittage im Hotel mit einem Mord konfrontiert worden wären. Im Zimmer über ihnen. Und die harmlose Bettina scheint gar nicht so harmlos zu sein. In der Folge wird es spannend, vor allem für mich als Autorin, aber auch hier habe ich mich wieder über eine perfekte Besetzung gefreut: Peter
Sattmann, Oliver Clemens, Rolf Becker, Isolde Barth und Heidrun Gärtner spielten mit in der Geschichte um Betrüger und Betrogene.
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