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Alexa, die Amazone Das war mein erstes, veröffentlichtes Buch, ein Jugendbuch, das ich eigentlich für mich selbst geschrieben habe, weil ich während meiner Jugendjahre im Reitstall ein Buch für meine Altersgruppe vermisste. Meiner damaligen Erkenntnis nach gab es nur die Ponybücher für die Kleinen und dann wieder die Bücher über Pferdekrankheiten, oder wie man sich die Sporen verdiente. Ich wünschte mir als 16jährige aber alles in einem. Ein bisschen Lehrbuch, dazu viel Roman, mit tollen Pferden, heftigem Verlieben und vielen neuen Lebenserfahrungen – beispielsweise wollte ich wissen, wie es ist, wenn aus zwei Freundinnen plötzlich Konkurrentinnen werden, weil auf dem Parcours oder im Vierreck nur eine die Bessere sein kann. Meine Alexa geht durch alles durch und mit allem um. Erschienen ist „Alexa – die Amazone“ 1994 im FN-Verlag, dem Verlag der Reiterlichen Vereinigung, worauf ich sehr stolz war. Es war wie eine reiterliche Auszeichnung. In diesem Jahr wurde es vom Baumhaus-Verlag, der auch meine Jugendbuchserie „Kaya“ herausbringt, neu aufgelegt. Weil die Schrift im Original sehr klein und das Lesen durch die minimalen Zeilenabstände zudem noch erschwert wurde, hat der Verlag nun zwei Bücher daraus gemacht. „Alexa –die Amazone“ mit dem Untertitel „Die große Chance“ ist bereits erschienen, der Band „Die große Herausforderung“ folgt demnächst. Was mich an diesem Buch selbst berührt, sind die Reaktionen der Leserinnen. Immer wieder schreiben mir junge Frauen, dass „Alexa“ sie über Jahre begleitet hat und sie das Buch immer wieder gelesen haben. Nun erreichte mich wieder eine eMail, diesmal aber ein so schönes Schreiben, dass ich die Verfasserin um die Veröffentlichung in meiner Homepage, auf dieser Seite, bat. Ludger Beerbaum werde ich übrigens bald beim Donaueschinger Reitturnier sehen – und ich möchte ihm das Schreiben von Anika zusammen mit „Alexa – die Amazone“ überreichen.
Hallo Frau Hauptmann,
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